Aktuelles

Wir freuen uns, dass Frau Lisa Marie Burkhardt bei uns am 07.08.2017 die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten  beginnen wird. Der Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildungszeit beträgt insgesamt 3 Jahre.

Die praktische Ausbildung wird Frau Burkhardt an unseren Standorten in Oschatz und Leipzig absolvieren. Die schulische Ausbildung erfolgt am Beruflichen Schulzentrum 1 Leipzig -Wirtschaft und Verwaltung-.

 

 

 

 

Die früher unter dem Namen AFD Allgemeiner Finanzdienst GmbH auftretende A-FIN Allgemeiner Finanzdienst GmbH hat zwischenzeitlich beim AG München den Antrag auf Durchführung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wir haben eine Vielzahl von Anlegerschadensersatzprozessen gegen die Gesellschaft geführt. Auch derzeit sind weitere Verfahren vor dem LG München rechtshängig. Dies führte dazu, dass die AFD GmbH Rechtsanwalt Rainer Horbas auf ihrer eigenen Homepage verunglimpfte und in der Folge am 22.09.2014 dazu eine Unterlassungserklärung abgeben musste.

 

Das Gericht hat mit Beschluss vom 03.08.2017  als  Insolvenzverwalter RA Dr. Philip Heinke bestellt ( Az. 1500 IN 1567/17 ). Die Gläubiger wurden aufgefordert ihre Ansprüche bis zum 18.09.2017 zur Forderungstabelle anzumelden.

 

Im Beschluß des AG München heisst es dazu wie folgt:

 

1500 IN 1567/17

In dem Verfahren über den Antrag d.

A-FIN Allgemeiner Finanzdienst GmbH, Keltenring 10, 82041 Oberhaching, vertreten 
durch den Geschäftsführer Riegel Christian, Staatsangehörigkeit: deutsch
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 98665
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Ramisch, Ganslmeier, Mozartstraße 8, 80336 München
Geschäftszweig: 
auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen 
Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.08.2017 um 11.00 Uhr eröffnet.
2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt: 
Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke
Franz-Joseph-Str. 8, 80801 München
Telefon: +49(89)25548700
Telefax: +49(89)25548710
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
3. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) 
bis zum 18.09.2017 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben.

Betroffenen Anlegern kann nur dringend geraten werden, bestehende Forderungen anzumelden und ggf. gegen die Akteure weiter zu verfolgen. Andernfalls besteht das Risiko, dass Schadensersatzansprüche aus fehlerhafter Anlageberatung der Verjährung unterfallen oder im Insolvenzverfahren nicht mehr berücksichtigt werden können.

 

Für Rückfragen können Sie uns gern anrufen.

 

Rainer Horbas

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

 

Der Insolvenzverwalter der S&K Unternehmensgruppe (unter anderem die Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG, die Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG und die S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft mbH & Co. KG) hat angekündigt, von den Anlegern Geld zurückzuverlangen. Dies betrifft Auszahlungen der S+K an die Anleger in der Vergangenheit. Den Anlegern droht also nicht nur ein Verlust ihrer Anteile. Es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass sie in der Vergangenheit erhaltene Gelder an den Insolvenzverwalter erstatten müssen.

Hintergrund ist die sogenannte Insolvenzanfechtung.  Zwar hat der Bundesgerichtshof bei der Auszahlung von Scheingewinnen und Schneeballsystemen schon häufig gegen den Anleger entschieden. Im Einzelfall bestehen aber Chancen, den Anspruch ganz oder zumindest teilweise abzuwehren. Hier bedarf es einer Prüfung, ob die Vorassetzungen des § 134 der Insolvenzordnung erfüllt sind. Betroffene Anleger sollten sich hierzu beraten lassen.

 

Sie können uns gern zur Vereinbarung eines Beratungstermins kontaktieren. Termine erhalten Sie im Regelfall innerhalb von 48 h.

 

Rainer Horbas

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Rechtsanwälte Horbas sind seit mehrerern Jahren als Vertrauensanwälte des ACE Auto Club Europa e.V. tätig. Hierdurch hat sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt. Vereinsmitglieder erhalten eine kostenfreie Erstberatung. Bereits dort wird besprochen, welche Ansprüche aus Schadenfällen/ Verkehrsunfällen bestehen und wie diese durchgesetzt werden können. Als Geschädigte  können Sie von uns eine schnelle Terminierung erwarten, weil wir wissen, wie wichtig es für die Betroffenen ist, dass Schäden schnell und unbürokratisch reguliert werden. Hierbei unterstützen wir Sie, ggf. unter Inanspruchnahme der zuständigen Gerichte. Wir stehen dabei für eine zügige und konsequente Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Wir betreuen Sie an unseren Standorten in Oschatz und Leipzig. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ace.de/mein-ace/clubvorteile/services/vertrauensanwaelte.html.

 

Der ACE Auto Club Europa ist mit mehr als 620.000 Mitgliedern der zweitgrößte Automobilclub in Deutschland, seinen Sitz hat er in Stuttgart. Zu seinen Kernleistungen gehört die Pannenhilfe. Mehr als 100.000 Mal im Jahr machen ACE-Helfer Fahrzeuge wieder flott, bergen Autos, schleppen ab und sorgen für die Rückholung kranker Menschen und havarierter Fahrzeuge.

 

Bei Fragen und Terminwünschen können Sie uns gern anrufen. Termine erhalten Sie im Regefall innerhalb von 48 h.

 

Rainer Horbas

Rechtsanwalt

 

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Die AFD Allgemeiner Finanzdienst GmbH hat sich umbenannt und heisst nunmehr A-Fin Allgemeiner Finanzdienst GmbH. Der Sitz der Firma hat sich hingegen ebensoweniug geändert wie der Unternehmenszweck.

 

Wir haben bereits eine Vielzahl von Verfahren gegen die Gesellschaft wegen fehlerhafter Anlagebratung geführt. Auch aktuell sind mehrere Klagen beim LG München eingereicht worden. Oftmals ging bzw. geht es um die Vermittlung von Beteiligungen an den SHB Fonds, IFK Sachwert Fonds. Zwischen den Vermittlern und den Kunden ist es im Regelfall zumindest stillschweigend zu einem Auskunfts- und Beratungsvertrag gekomen, im Rahmen dessen die Verpflichtung bestand, anleger- und anlagegerecht zu beraten. Diesen Anforderungen sind die Vermittler in den von uns betreuten Rechtsstreitigkeiten nach Aufassung der Mandanten nicht ansatzweise gerecht geworden.Daraus resultieren entsprechende Schadensersatzansprüche. Wir haben die A-Fin GmbH bzw. AFD Gmbh daher aufgefordert die geleisteten Einzahlungen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zurückzuzahlen und die Mandanten von Forderungen der Fondsgesellschaften freizustellen.

 

Betroffenen Anlegern kann nur angeraten werden rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, soweit Zweifel an der  ordnungsgemäßen Beratung/ Auskunft bei Vermittlung der Beteiligungen bestehen. Schadensersatzansprüche verjähren innerhalb von 3 Jahren ab Kenntniserlangung zu der Falschberatung. Insofern ist oftmals ein schnelles Handeln notwendig.

 

Bei Fragen können Sie gern  anrufen !

 

Rainer Horbas

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht